1Buch

Hans Girod

Der Kreuzworträtselmord

und vierzehn weitere Fälle

Der Kreuzworträtselmord: Es ist der 28.1.1981. Ein Reichsbahnangestellter findet neben den Gleisen auf der stark befahrenen Strecke Halle–Leipzig einen Koffer, Inhalt: ein totes Kind. Aber auch ein Täter-Hinweis ist darin: Zeitungen mit ausgefüllten Kreuzworträtseln. Da beginnt die spektakulärste Polizeiaktion der DDR, in der über eine halbe Million Schriftproben ausgewertet werden. Polizisten gehen von Tür zu Tür, Schüler sammeln Altpapier, eine Sonderkommission vergleicht die Schriften in Personalakten, Wohnungsanträgen, Pkw-Anmeldungen. 1988 wird der Fall in der Serie »Polizeiruf 110« verfilmt. Das ist einer der fünfzehn aufsehenerregenden Mord- und Todesfälle aus der DDR, die Bestseller-Autor und Kriminalist Hans Girod authentisch schildert.

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2Buch

Eveline Schulze

Mordakte Angelina M.

und zwei weitere Fälle

Als das Eis taut und der Frühlingswind Wellen wirft, entdeckt man die Leiche in einem Tümpel. Eingeschnürt in eine Decke, das Gesicht bis zur Unkenntlichkeit zerschlagen. Die Kriminalpolizei in Görlitz weiß bald: Es ist Angelika M., die seit fünf Monaten vermisst wird. Doch wer hat sie derart grausam zugerichtet? Und warum?
Der Mordfall sprengt alle Dimensionen, die man bis dahin in der DDR kannte. Das erklärt, weshalb aus dem lokalen Ereignis von 1981 sehr bald eines wird, an dem das ganze Land Anteil nimmt...
Eveline Schulze, in den 80er Jahren in der Geschäftsstelle der Kriminalpolizei in Görlitz tätig, hat diesen wie auch andere Fälle, deren Zeugin sie war, anhand von Dokumenten und aus eigener Erinnerung rekonstruiert.

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3Buch

Siegfried Schwarz

Mord nach Mittag

und sieben weitere Fälle

Wer begleitete die Studentin auf ihrem Wochenendausflug, von dem sie nie zurückkehrte? Was wurde übersehen bei dem längst zu den Akten gelegten Vermisstenfall der Kellnerin? Warum musste die Komplizin des Posträubers sterben? Wurde die dreizehnjährige Claudia Opfer eines Sexualstraftäters?
Mit acht authentischen Fällen liefert das Buch spannende Einblicke in die Ermittlungsarbeit der Polizei, in Hintergründe und Umstände von Verbrechen aus vier Jahrzehnten DDR-Kriminalgeschichte. Siegfried Schwarz trat 1955 in den Polizeidienst ein. Als er 1988 den Dienst als Hauptmann der Kriminalpolizei quittierte, hatte er in über 400 »unnatürlichen Todesfällen« ermittelt. Einer seiner spektakulärsten Erfolge: Er überführte den Täter im sogenannten Kreuzworträtselfall.

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